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Geschichte

2010

Die Verschmelzung mit dem Bauverein 1907 eG wird am 4. Februar 2010 mit der Eintragung im Genossenschaftsregister rechtswirksam. Im „Quartier Bauverein“ werden 52 Mietwohnungen modernisiert. Die von der Baugenossenschaft finanzierten Rheinterrassen werden im Juni 2010 ihrer Bestimmung übergeben.

2009

Die Baugenossenschaft Familienheim fusioniert mit dem Bauverein 1907 eG. Dadurch erhöht sich der Bestand um 202 auf insgesamt 1.050 Mietwohnungen. Es werden weitere 17 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rd. 202 kwp installiert.

2008

In Bad Säckingen werden 24 und in Wehr 31 Mietwohnungen modernisiert. Aufgrund der guten Vermarktung des ersten Bauabschnitts mit 28 Eigentumswohnungen und 35 Tiefgaragenstellplätzen wird im Baugebiet „Rhein-Au“ mit dem Bau weiterer 16 Eigentumswohnungen mit 18 Tiefgaragenplätzen begonnen.

2007

Die Baugenossenschaft veräußert 34 Mietwohnungen an die Städtische Wohnbaugesellschaft in Rheinfelden. Auf Dächern der genossenschaftseigenen Gebäude werden 19 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 184 kwp installiert.

2006

Mit der grundlegenden Modernisierung von 48 Wohnungen werden die Arbeiten im Baugebiet „Unterer Rebberg“ in Bad Säckingen mit insgesamt 96 Mietwohnungen abgeschlossen. Die Gesamtkosten betrugen über 2,8 Millionen €. Weitere 34 Wohnungen wurden in Wehr modernisiert. Die Investitionen betrugen rd. 1,1 Millionen €.

2005

Von der Stadt Bad Säckingen wurden für über 2 Mio. € in wunderschöner Rheinlage Grundstücke mit insgesamt 6.400 m² erworben, die in den nächsten Jahren mit Eigentumswohnungen bebaut werden.

2002

Für die Modernisierung des einzigen Hochhauses der Baugenossenschaft wurde mit 3,3 Mio. € das mit Abstand größte Investitionsvolumen für ein einzelnes Gebäude aufgebracht. In den Wohnungsbestand wurden in diesem Jahr insgesamt 3,6 Mio. € investiert.

1999

Die erste Ausgabe der neuen Mieterzeitschrift "Miteinander" wird im Januar herausgegeben, pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum der Baugenossenschaft.

1998

Die Instandhaltungsmaßnahmen erreichen eine neue Rekordsumme von 2,4 Mio DM.

1996

Die Schwerpunkte der Genossenschaft liegen im Verkauf, der Modernisierung und Instandsetzung sowie der Verwaltung von Wohnungen für Dritte. Außerdem wurden für Familien und finanziell weniger gut gestellte Haushalte über 100 Mietwohnungen mit rund 11 Mio. DM Eigenmittel seit Anfang der 90er Jahre errichtet.

1994

Familiengerechte Planung ist nur noch bedingt möglich, da zu wenig Fördermittel verfügbar sind. Thema Nummer eins ist die Energieeinsparung.

1990

Das seit 1940 bestehende Gesetz über die Gemeinnützigkeit im Wohnungswesen wird ersatzlos aufgehoben. Die Wirtschaft steht im Zeichen der Wiedervereinigung. Die Schwerpunkte liegen nun im Bau und Verkauf von Reihenhäusern und in der Bestandsbetreuung.

1986

Baufertigstellungen und Baugenehmigungen erreichen einen Tiefstwert. Die Baugenossenschaft konzentriert sich nun auf den Betreuungsbereich.

1985

Mit Zustimmung der Mitgliederversammlung vom 19. Juli ändert die "Neue Heimat" ihren Namen in "Familienheim Bad Säckingen eG, Gemeinnützige Baugenossenschaft".

1984

In diesem Jahr stellt die Baugenossenschaft ihre 2.000 Wohnung fertig, wovon gut die Hälfte Eigentumsmaßnahmen sind.

1976

Ein deutlicher Rückgang der Neubautätigkeit ist zu spüren und die "Neue Heimat" ist nun immer stärker damit beschäftigt, Maßnahmen zur Sanierung und Modernisierung ihres alten Wohnungsbestandes zu ergreifen.

1973

25 jähriges Jubiläum. Seit Bestehen wurden 1.766 Wohnungen, 491 Garagen sowie einige öffentliche, soziale und gewerbliche Gebäude fertig gestellt.

1972

Der allgemeine Konjunkturaufschwung führt zu einer boomartigen Nachfrage im Wohnungsbau. In diesem Jahr hat die Baugenossenschaft wieder über 200 Wohnungen im Bau.

1969

Preissteigerungen und steigende Bau- und Grundstückspreise um bis zu 45% führen dazu, dass die Baugenossenschaft Mietwohnungen nur noch mit Unterstützung großer Firmen bauen lassen kann. Kurzzeitig wird auch ein Baustopp in Erwägung gezogen.

1968

Nach 20 jähriger Tätigkeit hat die Baugenossenschaft 1.428 Wohnungen erstellt und die Erträge überschritten erstmals in diesem Jahr die Eine-Million-DM-Grenze.

1963

Die Baugenossenschaft hat die Marke von 1.000 bereitgestellten Wohnungen durchbrochen.

1961

Am 5. September zieht die Baugenossenschaft von Rheinfelden in ihre neue Geschäftsstelle in Säckingen ein.

1958

In den letzten 5 Jahren hat sich die Mitgliederzahl um 19% auf 523 Mitglieder gesteigert und die Anzahl der bezogenen Wohnungen ist um stolze 68% auf 515 Wohnungen angewachsen.

1957

Erstmals wird ein Mietshaus mit 20 Wohnungen begonnen, das mit Zentralheizung und zentraler Warmwasserversorgung ausgestattet ist.

1956

In Rheinfelden wird die erste Geschäftsstelle der Baugenossenschaft "Neue Heimat" bezogen.

1953

Zum Ende des Jahres kann eine stolze Bilanz von 307 bezogenen Wohnungen, 440 Mitgliedern und einer Bilanzsumme von knapp 4,5 Mio DM seit der Gründung ausgewiesen werden.

1952

Die Genossenschaft beginnt mit dem Bau ihrer ersten Mietwohngebäude.

1950

Es bildeten sich mehrere Baugruppen in der Umgebung, die eigenständig Arbeiten ausführten, wie zum Beispiel den Aushub der Baugruben und die Baugenossenschaft "Neue Heimat" sorgte für die Architekten und Baufirmen. So entstanden in den ersten Jahren drei Einzelhäuser und 16 Doppelhäuser mit zusammen 70 Wohnungen.

1949

Am 10. Juli 1949 wird die Baugenossenschaft "Neue Heimat" in der Krone in Säckingen unter dem Vorsitz von Pfarrer Emil Thoma gegründet. Am Jahresende zählte die Genossenschaft 34 Mitglieder mit einer Haftsumme von 6.800,00 DM.